Vielen Dank für Ihre Interesse an pilgern.de. Diese Seite befindet sich momentan noch im Aufbau.

Was bedeutet für uns Pilgern?

Das Phänomen des Pilgerns ist fast so alt wie die moderne Zeitrechnung seit der Geburt Christi. Es wird bereits im Neuen Testament erwähnt. Und es gibt es in allen Religionen, wobei das Begehen des Weges das Ziel eigentliche ist. Denn nur auf diesen wundervollen Wegen erfahren wir Freiheit und haben die Zeit für innere Einkehr - weitab der alltäglichen Sorgen und Nöte, weitab der Probleme, Gefahren und unzähligen Verpflichtungen in Beruf und Familie.

Ob Menschen auf dem Weg sind zur Grabeskirche in Jerusalem, zum Grab des Heiligen Jakobus im spanischen Compostela oder zur Statue der Mutter Gottes Maria im französischen Lourdes unterwegs sind - die Pilgerinnen und Pilger sind stets auf der Reise zu sich selbst. Und genau das ist der wahre Sinn des Pilgerns.

Wenn Sie Gefallen an dieser Vision gefunden haben, dann zeigen wir Ihnen, wie Sie hier in Deutschland ihr ganz persönliches Pilgern verwirklichen können. Es muss nicht immer der große Jakobsweg zu Ende gegangen werden. Erforschen Sie im Kleinen Natur und Seele, und wenn Sie Geschmack daran gefunden haben erweitern Sie den Horizont. Davon abgesehen - es gibt auch Jakobswege in Deutschland!

Die Arbeitsgemeinschaft Ökumenische Pilgerwege

Ziele und Anliegen

- Die Idee des Pilgerns verbreiten
- Pilgern auf Kirchentagen und Katholikentagen verankern
- Erfahrungsausstausch
- Arbeit an theologischen und praktischen Fragen des Pilgerns
- Erarbeitung und Förderung von spirituellen Anliegen auf Pilgerwegen
- Vernetzung
- Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit

 

Tätigkeiten

Die Arbeitsgemeinschaft verantwortet die Pilgerherbergen beim jeweiligen Deutschen Evanglischen Kirchentag. Sie organisiert seit dem Kirchentag in Dresden einen Interreligiösen Pilgerweg durch die Stadt. Mitglieder der AG sind Pfarrer, kirchlich Mitarbeitende und Ehrenamtliche.
Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich zur Jahrestagung, zwischen den Kirchentagen mit inhaltlichem Schwerpunkt, vor dem Kirchentag mit Vorbereitung für Herberge und Interreligiösen Pilgerweg.

 

Die Jahrestagungen

  • 2013 war die Jahrestagung  vom 13.-15.11. in Hermannsburg (Lüneburger Heide). Thema war: "Pilgern zwischen Wellness und Askese"
  • 2014 war die Jahrestagung vom 20.-21.11. in Hannover mit Schwerpunkt Vorbereitung Deutscher Evangelischer Kirchentag

  • 2015 war die Jahrestagung am 13.-14.11.im Evangelischen Zentrum Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis

  • 2016 war die Jahrestagung am 18.-19.11.in Berlin.

  • 2016 hat die AG am 100. Katholikentag in Leipzig teilgenommen. Sie plante den Interreligiösen Pilgerweg durch die Stadt und das Sternpilgern nach Leipzig , sowie die Mitwirkung auf der Kirchenmeile und in Kooperation mit der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland eine Werkstatt unter dem Titel "Ich bin dann mal weg - Pilgern heißt Grenzen überschreiten"

  • 2017 war die Jahrestagung am 17-19.11 in Zürich.

  • Die AG ist 2017 aktiv am Deutschen Evangelischen Kirchentag Berlin-Wittenberg beteiligt. Das Geistliche Zentrum steht unter dem Thema "Pilgern".

Veranstaltungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 17.01.20 | Neuer Oberkirchenrat ernannt

    Der Jurist Christian Schuler rückt zum 1. März als Oberkirchenrat in die Leitung der Landeskirche auf. Bislang ist er Referatsleiter für Planungs- und Strukturfragen sowie Organisationsrecht. In dieser Eigenschaft war er zuletzt am 1. Dezember Wahlleiter bei der württembergischen Kirchenwahl.

    Mehr

  • 16.01.20 | Boom bei Motorradgottesdiensten

    Motorradgottesdienste erreichen viele Menschen, die keiner Kirche angehören. Das ist die Beobachtung des bayerischen lutherischen Pfarrers Frank Witzel. Viele entdecken auch in einer Lebenskrise das Motorradfahren neu, sagte Witzel am Donnerstag in Stuttgart.

    Mehr

  • 16.01.20 | Organspende: Lob für beschlossene Lösung

    Die Entscheidung des Bundestags, die Regeln zur Organspende weitgehend unverändert zu lassen und den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur „doppelten Widerspruchslösung“ abzulehnen, stößt auf kirchlicher Seite auf Zustimmung. Sie „wahrt die Selbstbestimmung und Würde des Einzelnen“, sagte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July.

    Mehr